Einfach nur Single!

Johannes

Zitat: „Na toll, da werde ich als Single doppelt bestraft.“

Der Link zum Zitat ist hier zu sehen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-randale-im-sommerbad-pankow-baden-nur-noch-fuer-familien/8591118.html

Da wird man langsam doch etwas sauer, wenn wegen manch Halbstarken ein Freibadzugang für Singles verwehrt wird.

Diese Single-Seite sollte nicht politisch wirken.

Aber bei Zuwanderern sollte man wenigstens erwarten, dass sie auch steuerlich produktiv beitragen und nicht nur randalieren.

Sorry, aber da kommt auch mein gutmenschdenken an die Grenze!!

Wünsche nur Träume?

Über ein Forum wurde mir eine Seite empfohlen, die ich euch nicht vorenthalten will:

 

http://www.dshini.net

Es ist eine kostenlose Community, in der ihr euch materielle Wünsche erfüllen lassen könnt. Ihr könnt euch alles wünschen, was ihr euch momentan nicht leisten könnt, oder eurer Wunsch einfach nur nicht dringend ist.

Die Community lebt davon, dass ihr eure sogenannten “Dshins” (die Quasi-Währung) anderen spendet. Diese Punkte bekommt ihr z.B. über Games, Interaktionen oder auch beim ein- und ausloggen.
Spenden könnt ihr, soviel ihr wollt. Aber auch eure Wünsche werden nur über Spenden anderer erfüllt. Also je mehr Freunde oder „Respenden“ ihr habt, desto eher habt ihr, was ihr wollt.

Da ich erst seit kurzem (2 Tage) dabei bin, habe ich noch keinen eigenen Wunsch geäußert. Bin noch in der Erkundungsphase. Interessant ist diese Seite aber allemal, und wer gerne Minispiele spielt, kann durchaus einen Blick riskieren.

Ich probiere es jedenfalls mal aus. :)
Mal schaun, welche Erfahrungen ich damit mache.

LG
Johannes

Scharf machen leicht gemacht

Scheren Nicht mehr ganz so schneidige Scheren lassen sich ganz einfach mit einem Stück Sandpapier (Schleifpapier) wieder schärfen. Am besten benutzt man dafür ein recht feines Sandpapier der Stärke von etwa 120 oder feiner und schneidet das Papier mehrmals jeweils von beiden Seiten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Schere beim Schneiden so weit wie möglich geöffnet ist. Zum Schluss noch ein paar mal mit der Spitze der Schere in das Schmirgelpapier schneiden, da vor allem beim Basteln damit geschnitten wird.
Nach einigen Schnitten die Klingen mit einem Tuch abwischen und an einem Papier und/oder Pappe ausprobieren. Ist das Ergebnis noch nicht zufriedenstellend, dann einfach diese Prozedur nochmal wiederholen.

Es soll auch möglich sein, Scheren mit Alufolie oder Flaschenhälsen zu schärfen.
Allerdings hab ich das noch nicht ausprobiert und kann das deshalb NOCH NICHT bestätigen.

Rechnung für Europa

Diesen Text habe ich heute per E-Mail erhalten:

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen.
 
So war es auch wieder in der letzten Woche.
 
Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
 
-Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
-Der Zypriot zahlte 1 €. Der Franzose 5 €.
-Der Österreicher 50 €. Der Finne 80 €.- Der Holländer 100 €.
-Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.
 
Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”
 
Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.
 
Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
 
Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.
 
Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere.
Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:
 
- der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
- Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
- Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
- Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
- Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
- Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis). Jeder der sechs kam bei dieser
Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
 
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 2 € von den 50 € bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.
 
“Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”. “Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.
 
“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf.
 
Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
 
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
 
 

 

Um Weiterleitung wird gebeten!

Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewußt!

Kostenloses Girokonto

Die Überschrift klingt nach Werbung, und – was soll ich sagen – es IST Werbung!

Dazu muss ich aber zu meiner Verteidigung ergänzen, dass ich nichts empfehle, wovon ich nicht überzeugt bin.

Was die DKB verspricht, das bekommt man: Ein kostenloses Girokonto, eine kostenlose VISA-Karte und Guthabenzinsen.

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Und das Wichtigste dabei ist, dass keine monatliche Mindesteinlage notwendig ist, damit das Konto kostenlos ist. Es lohnt sich also auch, um nur Geld dort zu „parken“, quasi als kostenloses, verzinstes Zweitkonto.

Einzig aufpassen muss man, dass nur die VISA-Karte kostenlos Geld abheben erlaubt.
Deshalb: die erhaltene Girokarte wegsperren (ich hab keine Ahnung, wo ich meine hin gesperrt hab)!!! Und Dauerauftrag mit Überweisung vom Onlinekonto auf das VISA-Konto (auf das es eh mehr Zinsen gibt) aktivieren!
Das funktioniert einwandfrei.

Ich frag mich sowieso, weshalb es noch eine Bankkarte zur VISA gibt.

Ich bin jedenfalls sehr zufrieden damit.



DKB Privatdarlehen Siegel

Abzocke und Telefonterror?

In den letzten Jahren kam  es vermehrt, und nicht nur bei mir, zu Anrufen verschiedener Telefonnummern. Für viele dürften die folgenden Informationen auch nichts Neues mehr sein.

 

Sobald man ans Telefon geht, legt die Gegenseite auf. Wer dann die im Display angezeigte Nummer zurück ruft, ist selbst schuld, weil es eine teure Rufnummer ist (0,59 € aufwärts).

Wird auf der Gegenseite nach dem Abnehmen nicht aufgelegt, dann geht es oft um ein kostenpflichtiges Zeitschriften- oder Gewinnspielabo, welches man angeblich mal abgeschlossen hat, und wird aufgefordert, die Kontodaten zu verifizieren.

 

Telefone

Meine letzten Rufnummern dieser Art waren im September:
02213732675
07816396116
0221857492
07225106085
041819684116
0891247111346

 

Ich will mal niemanden etwas Böses unterstellen und von Betrug gar nicht reden. Aber wenn man diese Telefonnummern bei Google eingibt, dann kann man Erfahrungsberichte von Anschlussinhabern lesen, die Aussagen, dass die Damen und Herren der Anruferseite nicht gerade auf den Mund gefallen sind, was Drohungen und Beleidigungen gegenüber der Betroffenen betrifft.

 

Deshalb hier der Link zu den Formularen der Bundesnetzagentur, für den Fall, dass sich mal jemand über diese Machenschaften beschweren will: RufnummernmissbrauchSpamDialer

 

Ich selbst habe mich bisher noch nicht beschwert, weil ich bei fremden Nummern erst dann ans Telefon gehe, wenn ich die Nummer gegoogelt habe. Wer zudem noch vor 19 Uhr versucht, mich zu erreichen, hat eh Pech gehabt. Da ist es meist sogar egal, ob „Freund oder Feind“.

 

Nur bei einem der letzten Anrufe war ich doch etwas überrascht: Als der Anrufbeantworter ran ging, legte der Call-Center-Agent noch nicht auf. Er wartete eine gute Minute ohne etwas zu sagen. Im Hintergrund hab ich zwar den Rest der Truppe gehört, aber ich denke, dieser Angestellte wollte nicht gleich wieder ne neue Rufnummer wählen, sondern diese Minute einfach chillen. ;)

 

Was haltet ihr von dieser Art der aggressiven Werbung? Raubt sie euch den letzten Nerv oder schließt ihr, um des lieben Friedens willen, auch mal einen Vertrag am Telefon ab?

 

Was wir ohne Kinder nicht wüssten …

Diese E-Mail hab ich gestern von einer Bekannten erhalten. Es ist zwar schon etwas älter und gibt es im Internet in verschiedenen Varianten, aber witzig ist es allemal:

 

 

Die folgende Liste stammt von einer Mutter aus Austin, Texas, in den USA, die anonym

bleiben möchte.

 

WAS ICH VON MEINEN KINDERN GELERNT HABE (GANZ EHRLICH!)

 

1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.

 

2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.

 

3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.

 

4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 kg schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.

 

5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muss man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.

 

6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.

 

7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von “Oh weja”, ist es schon zu spät.

 

8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.

 

9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, dass das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.

 

10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.

 

11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.

 

12. Kraftkleber hält ewig.

 

13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.

 

14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.

 

15. Videorecorder spucken keine Sandwichs aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.

 

16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.

 

17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.

 

18. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.

 

19. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.

 

20. Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da.

 

21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.

 

22. Katzen dagegen wird es vom Schleudern sehr wohl schwindelig.

 

23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.

 

 
24. 80% aller Männer, die dies lesen, werden versuchen, Domestos und Bremsflüssigkeit zu mixen.

 

25. 80% aller Frauen, die dies lesen, werden diesen Text an fast alle Freundinnen weiterleiten, ob sie Kinder haben oder nicht.

 

 

 
A) Wer keine Kinder hat findet dies zum Totlachen.

B) Wer Kinder hat, die aus diesem Alter raus sind, findet dies irre witzig.

C) Wer Kinder in diesem Alter hat, findet dies gar nicht komisch.

D) Wer kleinere Kinder hat, sollte dies als Warnung verstehen.

E) Wer noch keine Kinder hat, dem diene dies als Empfängnisverhütung

 

Ich glaube, es sind mehr als 80%, die grad auf der Suche nach der Domestos-Flasche sind.  Baffle

Es gibt sie – die Single-Ratgeber!

Da schlenderte man nichtsahnend durch die Bücherei um ein wenig nach Neuerscheinungen und Filmen Ausschau zu halten, und fand einen grellbunten Buchumschlag, der regelrecht ins Auge stach. Es handelte sich um einen Single-Ratgeber! Aus reiner Neugier musste ich danach unbedingt noch nach Büchern mit dem Schlagwort „Single“ suchen, und siehe da: es gibt sie in Rudeln! Die Single-Ratgeber.

Auffallend an den Ratgebern in der Bücherei war, dass sie alle von Frauen geschrieben wurden. Das machte fast den Eindruck, als ob es keine Single-Männer geben würde.

Bis Dato wusste ich nicht mal, dass man einen Ratgeber braucht, um Single zu sein. Aber ich bilde mich gern weiter, weshalb ich mir auch eines der vorhandenen Exemplare ausgeliehen hab. Meine Wahl fiel auf „Think Single“ von Birgit Adam .


Der Inhalt des Buches selbst richtet sich lediglich an Single-Frauen, und zwar um kürzlich zu Single gewordene, die vorher in einer Partnerschaft lebten. Der Unterton war durchwegs ‚es kommt schon wieder ein Richtiger/der Richtige und bis dahin machen wir das Beste draus‘.

Für Frauen, die gerade nach einer längeren Beziehung wieder Single wurden, lohnt sich sicher ein Blick in dieses Buch und selbst die Tipps sind nicht als nutzlos von der Hand zu weisen.

Für langjährige „Singleerfahrenen“ sind die Informationen eher weniger interessant, da man für sich denkt: „Das weiß ich doch schon längst.“

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