Einfach nur Single!

Geld sparen

Kostenloses Girokonto

Die Überschrift klingt nach Werbung, und – was soll ich sagen – es IST Werbung!

Dazu muss ich aber zu meiner Verteidigung ergänzen, dass ich nichts empfehle, wovon ich nicht überzeugt bin.

Was die DKB verspricht, das bekommt man: Ein kostenloses Girokonto, eine kostenlose VISA-Karte und Guthabenzinsen.

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Und das Wichtigste dabei ist, dass keine monatliche Mindesteinlage notwendig ist, damit das Konto kostenlos ist. Es lohnt sich also auch, um nur Geld dort zu „parken“, quasi als kostenloses, verzinstes Zweitkonto.

Einzig aufpassen muss man, dass nur die VISA-Karte kostenlos Geld abheben erlaubt.
Deshalb: die erhaltene Girokarte wegsperren (ich hab keine Ahnung, wo ich meine hin gesperrt hab)!!! Und Dauerauftrag mit Überweisung vom Onlinekonto auf das VISA-Konto (auf das es eh mehr Zinsen gibt) aktivieren!
Das funktioniert einwandfrei.

Ich frag mich sowieso, weshalb es noch eine Bankkarte zur VISA gibt.

Ich bin jedenfalls sehr zufrieden damit.



DKB Privatdarlehen Siegel

W-LAN-Sharing

an imageSingles wohnen meist  nur in einer kleinen Wohnung und eher selten in einem einzelnstehenden Haus. Viele, vor allem Studenten, bewohnen „Wohnklos“ (ein Zimmer mit Kochnische und Bad), die oft in „Wohnsilos“ (viele Mietparteien) untergebracht sind. Wenn man dort mal seinen Laptop aufstellt und die W-LANs in der Umgebung prüft, dann stellt man fest, dass fast jeder Nachbar einen eigenen W-LAN-Router hat. Mal abgesehen davon, dass ich nicht weiß, weshalb überall die Wireless-Funktion aktiv ist, da man das auf knapp 30 Quadratmeter Wohnfläche nicht wirklich braucht, findet man doch manchmal auch ungeschützte Router, die man mitbenutzen könnte (könnte, jedoch nicht darf).

Um hier die eigenen Aufwendungen  zu senken, bietet sich W-LAN-Sharing an. Man teilt sich mit dem Nachbarn die Kosten für den Internetzugang. Für Studenten, die wissen, dass sie nur befristet in dem Wohnblock wohnen, ist diese Alternative zum festen Anschluss definitiv eine Überlegung wert. Spart vor allem Zeit und Gebühren in der An- und Abmeldung.

In den meisten Wohnhäusern braucht man auch nicht von Tür zu Tür gehen und nachfragen „Sind sie Anschluss xyz und darf ich mit einsteigen?“, sondern findet Anfragen bereits im Eingangsbereich des Gebäudes am schwarzen Brett, oder hängt dort selbst eine Notiz aus. „Wer wohnt auch in Stockwerk  X und wäre bereit, das W-LAN gegen Monatspauschale zu teilen? Tel.: xxx“.

Das Prinzip funktioniert gut wenn es nur um Internet geht. Trotzdem sollte man ein großes Maß an Vertrauen mitbringen, wenn man so die Gebühren teilt. Denn wenn man bei jemand eingestiegen ist und zahlt, und der Zettel nach zwei Tagen immer noch hängt, dann sollte man aussteigen, weil derjenige nicht nur Sharing, sondern auch noch Profit rausschlagen will. Und eine 16.000er-Leitung ist auch nicht gerade einen Freudentanz wert, wenn man die Leitung mit 5 oder gar 20 Leuten teilen muss (was dann ohnehin einer kommerziellen Nutzung entspräche und wiederum nicht erlaubt ist).

Und genauso sollte man nicht jeden in sein Netz lassen, wenn man befürchten muss, dass mit dem zur Verfügung gestellten Anschluss Schindluder getrieben wird. ;-)

Ein voller Kühlschrank spart Energie!

an imageEin leerer Kühlschrank dürfte ja für uns Singles kein ungewöhnlicher Anblick sein. Dass der Kühlschrank laufen muss, sollte auch nichts neues sein. Aber dass wir trotzdem auch beim Kühlschrank noch etwas Geld sparen können, das könnte doch den einen oder anderen interessieren.

Der Kühlschrank kühlt auf die eingestellte Temperatur runter. Wenn wir also eine Flasche Bier oder Wasser aus dem Kühlschrank holen, dann fällt uns die ganze kalte Luft aus dem Kühlraum entgegen und die warme Raumluft schleicht sich rein und will runtergekühlt werden. Und genau das wollen wir verhindern, was wir einfach dadurch machen, dass wir unseren Singlekühlschrank voll stopfen. Getränke, vor allem Wasser, eignen sich hervorragend aufgrund der Haltbarkeit.

Ein voller Kühlschrank verhindert, dass unser Gerät unnötig warme Luft kühlen muss, was übrigens die Zimmertemperatur unserer meist sowieso nicht besonders großen Singlewohnung zusätzlich erwärmt. Und so sparen wir an Strom und damit Geld, da das Kühlaggregat weniger oft anspringen muss, was wiederum auch der Lebensdauer des Gerätes zugute kommt.

Übrigens: Tiefkühlware am besten im Kühlschrank auftauen, weil sie dadurch das Gerät unterstützen. Und gekochte Lebensmittel, die ihr im Kühlschrank aufbewahren wollt, erst außerhalb abkühlen lassen, sonst macht das Kühlaggregat Überstunden.

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