Einfach nur Single!

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Wünsche nur Träume?

Über ein Forum wurde mir eine Seite empfohlen, die ich euch nicht vorenthalten will:

 

http://www.dshini.net

Es ist eine kostenlose Community, in der ihr euch materielle Wünsche erfüllen lassen könnt. Ihr könnt euch alles wünschen, was ihr euch momentan nicht leisten könnt, oder eurer Wunsch einfach nur nicht dringend ist.

Die Community lebt davon, dass ihr eure sogenannten “Dshins” (die Quasi-Währung) anderen spendet. Diese Punkte bekommt ihr z.B. über Games, Interaktionen oder auch beim ein- und ausloggen.
Spenden könnt ihr, soviel ihr wollt. Aber auch eure Wünsche werden nur über Spenden anderer erfüllt. Also je mehr Freunde oder „Respenden“ ihr habt, desto eher habt ihr, was ihr wollt.

Da ich erst seit kurzem (2 Tage) dabei bin, habe ich noch keinen eigenen Wunsch geäußert. Bin noch in der Erkundungsphase. Interessant ist diese Seite aber allemal, und wer gerne Minispiele spielt, kann durchaus einen Blick riskieren.

Ich probiere es jedenfalls mal aus. :)
Mal schaun, welche Erfahrungen ich damit mache.

LG
Johannes

Scharf machen leicht gemacht

Scheren Nicht mehr ganz so schneidige Scheren lassen sich ganz einfach mit einem Stück Sandpapier (Schleifpapier) wieder schärfen. Am besten benutzt man dafür ein recht feines Sandpapier der Stärke von etwa 120 oder feiner und schneidet das Papier mehrmals jeweils von beiden Seiten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Schere beim Schneiden so weit wie möglich geöffnet ist. Zum Schluss noch ein paar mal mit der Spitze der Schere in das Schmirgelpapier schneiden, da vor allem beim Basteln damit geschnitten wird.
Nach einigen Schnitten die Klingen mit einem Tuch abwischen und an einem Papier und/oder Pappe ausprobieren. Ist das Ergebnis noch nicht zufriedenstellend, dann einfach diese Prozedur nochmal wiederholen.

Es soll auch möglich sein, Scheren mit Alufolie oder Flaschenhälsen zu schärfen.
Allerdings hab ich das noch nicht ausprobiert und kann das deshalb NOCH NICHT bestätigen.

Rechnung für Europa

Diesen Text habe ich heute per E-Mail erhalten:

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen.
 
So war es auch wieder in der letzten Woche.
 
Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
 
-Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
-Der Zypriot zahlte 1 €. Der Franzose 5 €.
-Der Österreicher 50 €. Der Finne 80 €.- Der Holländer 100 €.
-Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.
 
Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”
 
Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.
 
Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
 
Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.
 
Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere.
Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:
 
- der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
- Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
- Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
- Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
- Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
- Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis). Jeder der sechs kam bei dieser
Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
 
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 2 € von den 50 € bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.
 
“Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”. “Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.
 
“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf.
 
Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
 
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
 
 

 

Um Weiterleitung wird gebeten!

Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewußt!

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